Mahlwerck – eine Lösung für den Klimaschutz

Unser Produzent Mahlwerck ist in Sachen Nachhaltigkeit schon lange ein Vorreiter der Branche. Porzellan ist von Natur aus langlebig. Als Erfinder des Coffee2Go aus Porzellan und Anbieter von Mehrweglösungen setzt Mahlwerck Porzellan seit vielen Jahren Maßstäbe in nachhaltiger Unternehmenspolitik. Ihr nächster, folgerichtiger Schritt lag damit auf der Hand: auch deren Geschäftsprozesse und Produktion sollten nachhaltig werden.

Klimaneutral - der nächste Schritt beim Klimaschutz

Logobecher, Markentasse, Coffee to Go Becher aus Porzellan und Co. können nahezu unendlich wiederverwendet werden. Jetzt sollte auch der gesamte Herstellungsprozess CO2-neutral abgewickelt werden. Dies ist seit Januar 2018 der Fall! Unser Produzent Mahlwerck arbeitet 100% klimaneutral und trägt damit einen weiteren Baustein zum nachhaltigen Wirtschaften bei.

Prinzipien für die Kompensation der Emissionen

Wenn man 100% klimaneutral produzieren möchte, was per se ja zunächst mal unmöglich ist, geschieht das – weltweit einheitlich – nach folgendem Prinzip: 
Es werden zunächst alle Prozesse und Verbräuche im Unternehmen erfasst und es wird ermittelt, wie viele Tonnen CO2 jeder einzelne Verbrauch und jeder einzelne Prozess verursacht. Bei Mahlwerck sind das pro Jahr 900 Tonnen.
Anschließend kauft man bei der UNO sogenannte CO2-Zertifikate. Diese muss man sich vorstellen wie Wertpapiere. Jedes Zertifikat hat einen bestimmten Preis und steht für eine bestimmte Menge (Tonnen) an CO2. 
Mahlwerck hat also für deren 900 Tonnen entsprechend viele Zertifikate gekauft, die zwei Jahre Gültigkeit haben. Das Geld, das Sie dafür bezahlt haben, gibt die UNO weiter an von ihr zertifizierte Projekte in der sogenannten Dritten Welt. Mit diesem Geld wird dort in fortschrittliche Technologien investiert. Dadurch werden dort genau diese 900 Tonnen CO2 für zwei Jahre eingespart, die Mahlwerck hier durch ihre Existenz verursacht haben.


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